alphaLeadership

Was eine Führungskraft zum Leader macht

Es sind nicht primär die Jahre an Erfahrung – auch wenn diese eine grosse Ressource sind.

Es ist nicht nur die Vielfalt von Führungstechniken und Managementstrategien – auch wenn diese unverzichtbare Voraussetzungen schaffen.

Nicht die rednerischen Fähigkeiten, oder wie gut sich jemand „verkaufen“ kann – auch wenn diese noch immer hohe „Marktwerte“ darstellen.

Leadership erfordert Bewusstseins-Kompetenzen – die grossen Zusammenhänge zu sehen sowie weitsichtig handeln zu können.

«Leader sind klare Denker, nutzen aber genauso ihre Intuition. »

Sie zeichnen sich aus durch eine gereifte Persönlichkeit, welche sich einer übergeordneten Aufgabe stellen kann und dieser mit ihrer Erfahrung, den Führungstechniken, Managementstrategien und allen persönlichen Fähigkeiten dient.

Diese Haltung ist ein natürlicher Ausdruck von Bewusstseins-Kompetenz und kann kultiviert werden.

 

Trainingsziele

Leadership – mehr als Führungstechniken

Leadership lässt sich nicht entwickeln, indem man sich mehr und mehr Führungstechniken aneignet oder nur auf wachsende Erfahrung abstellt.

Leader wissen, dass gemeinsame Kraft unvergleichlich stärker ist als „Einzelkampf“. …  Dialog ist eines der stärksten Leadership-Tools, um neue Einsichten zu entwickeln und in wirkungsvolle und nachhaltige Strategien umzusetzen.

weiter

«Es ist wichtig, dass eine Führungskraft erkennt, dass es nicht nur um Effizienzsteigerung geht, sondern um eine neue Dimension, in die man rein kommen muss in seinem Bewusstsein, um wahren Erfolg zu erlangen.»- R.W., Berater für Führungskräfte, ehemaliger Unternehmensberater und Investmentbanker
«Ich habe gelernt, mich rasch in diesen Zustand zu bringen, in dem der Denkraum weit und frei ist. Er ist wie ein Netzwerk... Ich nehme die Impulse in einer Gleichzeitigkeit wahr. Alles ist mit allem verbunden und verleiht die Fähigkeit, parallel abzutasten und gleichzeitig lösungsbezogen zu denken. Und das geschieht alles sehr schnell.»- D.B., CEO einer international tätigen Firma
«Eine Gruppe führen heisst, zu erkennen, dass man relevant ist - aber auch, dass man eine dienende Funktion hat. Ist jemand Chef, weil er Macht ausüben will, trägt das andere Früchte. Ich bin nicht Chef, damit ich glänze, sondern weil es mir Freude macht, mit diesen Menschen zu arbeiten, Potenzial zu entwickeln, Ziele zu definieren und sie gemeinsam mit meinen Mitarbeitern zu erreichen.»- C.R., CEO einer Digital Media Firma
«Der Denkraum ist sehr klar - beinahe spielerisch. Er ist wie ein Labyrinth, zu dem ich jedoch einen sehr einfachen Zugang habe - ich verirre mich nicht in den Gedanken oder Handlungen - der Weg ist klar, wie vorgegeben... ich käme gar nie auf die Idee, in einen falschen Gang abzubiegen. Ich weiss - eben intuitiv - genau, dass sich der nächste Schritt zeigen wird.»- K.S., HR-Leiterin einer Privatbank
«Die Ideen fliessen - sie kommen einfach - ich muss nicht nachdenken. Ich bin oft selber überrascht, was da alles auftaucht in meinem Kopf - frei, kreativ und ideenreich - praxisbezogen auf eine Lösung zu. Ich denke nicht, wo ich was gelesen, gesehen oder bereits erfahren habe - es fliesst herein. Der Kopf ist offen, alles läuft ohne Anstrengung ab.»- G.F., Executive Coach und Management Trainer